Das Finale 2018: Ein voller Erfolg!

Das Finale der KinderKulturKarawane am vergangenen Freitag in der FABRIK (Hamburg-Altona) war in jeder Hinsicht ein voller Erfolg: Die Veranstaltung war sehr gut besucht, das Publikum begeistert und die Gruppen hatten sichtlich Spaß daran, ihre Aufführungen zu präsentieren. Durch das Projekt CREACTIV für Klimagerechtigkeit haben dieses Jahr besonders viele Schülerinnen und Schüler am Finale teilgenommen und zum Teil sogar an den Stücken auf der Bühne mitgewirkt.

Zum Auftakt der Veranstaltung gab es gleich schon einen kleinen Vorgeschmack auf die künstlerischen Schwerpunkte der einzelnen Gruppen: Eric, Beatboxer von der Fuera de Foco Crew aus Buenos Aires, kam als erstes auf die Bühne und gab den Rhythmus vor. Die Künstler*innen der weiteren Gruppen kamen dann nach und nach dazu und beteiligten sich mit Trommeln und Tänzen am Startschuss des Finales. Nach der Eröffnungsrede wurde dann zunächst eine Slideshow gezeigt, in der die schönsten Momente des CREACTIV-Projektjahres 2018 zu sehen waren. Danach war auch schon das Kigamboni Community Centre (KCC) aus Dar es Salaam (Tansania) an der Reihe, das Ausschnitte aus ihrem Stück „Mama Earth“ zum Thema Klimawandel vorführte. Höhepunkt der Show vom KCC war neben der atemberaubenden Akrobatik die Beteiligung von Schüler*innen der Stadtteilschule Bergedorf, die zum Abschluss mit den Jugendlichen aus Tansania ein Gesangsstück präsentierten.

Fotostrecke Finale 2018 (16 Fotos)

Vor dem Live-Auftritt der Gruppe Arena y Esteras aus Peru wurde zunächst das frisch produzierte Video von der Begegnungswoche mit der Gruppe an der Hamburger Ilse-Löwenstein-Schule gezeigt. Danach führten Arena y Esteras Szenen aus ihrem Stück „Oshe und Bari“ auf, das auf einer Legende aus dem peruanischen Regenwald beruht. Mit Musik und Tanz aus Südamerika ging es auch nach der Pause weiter: Die Fuera de Foco Crew aus Argentinien brachte mit Beatboxing und Urban Dance den Saal zum Kochen. Nach dieser Performance schlug der Schirmherr der KinderKulturKarawane Ron Williams zunächst etwas ruhigere Töne an und sang einen Klassiker von Stevie Wonder. Den Abschluss machte dann M.U.K.A.-Project aus Südafrika, die erst mit ruhigen Gesängen begannen und danach die Bühne mit traditionellen Tänzen zum Beben brachten. Am Ende kamen noch einmal alle Künstlerinnen und Künstler auf die Bühne und feierten zusammen mit dem Publikum die gelungene Show.

An dieser Stelle noch einmal vielen Dank an alle Beteiligten für ihre Mitarbeit und an das Publikum für die tolle Stimmung und die zahlreichen Spenden.  

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