Im Namen der Erde

Begeistert begannen die Zuschauer*innen zu klatschen, als ihnen nacheinander mehrere spektakuläre akrobatische Einlagen von den Jugendlichen präsentiert wurden. Mit der Zeit lockte die öffentliche Aufführung immer mehr Passant*innen heran, die sich das Spektakel ansahen und applaudierten.
Im Hintergrund mahnte eine selbst gebastelte Weltkugel aus Plastikmüll: „Willst du auf einer Welt aus Müll leben?“

Hier gibt es ein Video von der Performance:

Eine Woche lang  haben die Jugendlichen vom Projekt Arenas y Esteras aus Villa El Salvador/Peru zusammen mit der Klasse 10c des Gymnasiums Lohbrügge an der künstlerischen Performance zum Thema Klimagerechtigkeit gearbeitet und dazu eine große Plastik-Erdkugel erstellt. Neben Akrobatik-, Jonglier- und Theater-Workshops haben sie als Zeichen gegen den Klimawandel unter anderem auch drei Bäume im Schulgarten gepflanzt. Heute, am 31. August, präsentierten sie am Sachsentor, mitten im Stadtzentrum von Bergedorf, im strahlenden Sonnenschein und zur besten Einkaufszeit die Ergebnisse ihrer kreativen Zusammenarbeit.

Dabei ging es besonders um die Folgen des weltweiten Klimawandels und des Plastikwahns. Mit einer Portion peruanischer Kultur bot sich allen eine einzigartige Vorstellung, die auf viel Zustimmung bei den Passant*innen stieß. Viele von ihnen fanden es ausgesprochen gut, dass solche Klima-Projekte an der Schule stattfanden.

Ein ganz großes Danke Schön an alle Beteiligten für ihr großes Engagement!!

Fotostrecke: „Performance in Bergedorf“ (9 Bilder)

 

Einen Bericht über das Projekt gab es in der Bergedorfer Zeitung.

Fotos und mehr über die gesamte Projektwoche folgen.

 

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