Gäste aus Tansania

Klimareporter der Stadtteilschule Eidelstedt berichten über die Besuche von Alembe Joseph und Nassoro Mkwesso vom Kigamboni Community Centre in ihren Klasse 6b und 7e:

„Am Dienstag, den 22. Mai 2018, kamen Alembe und Nassoro von der Einrichtung Kigamboni Community Center (KCC) aus Dar es Salaam / Tansania zu uns in die Klasse 6b und wir haben uns gegenseitig vorgestellt. Wir haben Präsentationen zu uns und unseren Hobbys vorbereitet und uns so selbst vorgestellt. Danach haben die Gäste sich vorgestellt und uns erzählt, wie die Menschen in Tansania leben und was sie selber dort alles machen.
Im Kigamboni Community Center lernen die Kinder und Jugendlichen teilweise dieselben Dinge wie wir auch, aber sie lernen besonders viel Musik und Akrobatik. Sie haben jede Woche eine Samstag-Show. Dort tanzen sie zur Musik und es gibt Akrobaten. Im KCC können sie ihr Leben leben. Es kommen Kinder mit unterschiedlicher Vergangenheit, vielen verschiedenen Erinnerungen und negativen Erfahrungen. Sie werden dort hingeschickt, um ihr Leben neu aufzubauen.

Dann waren wir noch im Musikraum und haben dort Spiele gespielt, Sport getrieben und es hat sehr viel Spaß gemacht. Wir haben noch etwas zum Klimawandel gelernt und was wir besser machen, das heißt dagegen tun können. Am Ende haben wir noch eine Hausaufgabe aufbekommen: Wir sollten aufschreiben oder malen, was wir über Klimawandel wissen.

Am zweiten Tag haben wir unsere Hausaufgaben vorgestellt und Akrobatikübungen gemacht. Wir hatten viel Spaß und haben viel gelernt. Es hat uns sehr gefreut, Alembe und Nassoro kennenzulernen.“
Samim und Negina, Klimareporter der Klasse 6b

 

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„Alembe Joseph kam aus Dar es Salaam/Tansania nach Hamburg, um uns unsere Fragen über das Kigamboni Community Centre (KCC) zu beantworten. Die Klasse 7e machte einen Sitzkreis und fing schnell mit den Fragen an: Wir hatten viele.

Zuerst haben wir uns vorgestellt und hatten viele interessante Fragen. Wir sprachen  Englisch, trotzdem konnten wir problemlos miteinander sprechen. Die Klasse machte eine Gruppenarbeit, in der es darum ging, wie man effektiver mit Strom umgehen könnte. Dann ging es in den Schulgarten. Die Klasse lernte eine Akrobatikübung.

Am nächsten Tag ging es weiter. Wir begrüßten uns und Alembe brachte uns vier Wörter in seiner Sprache Swahili bei. Dann teilten wir uns wieder in vier Gruppen und bekamen jeweils ein Thema, zu dem wir eine Präsentation machten. Dann gingen wir raus in den Schulgarten und lernten noch eine weitere Akrobatikübung. Zuletzt  verabschiedeten wir uns von Alembe und er machte am Ende einen Rückwärtssalto.“

Umut Akdemir, Klimareporter der 7e

 

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