Schulen

Im Pilotprojekt creACTiv 2015-17 war die Zusammenarbeit mit Schulen zunächst auf die Metropolregion Hamburg begrenzt. Das Konzept wird derzeit modellhaft auch auf andere Städte und Bundesländer übertragen.

Das erste Netzwerk der creACTiv-Schulen 2016 bestand aus folgenden vier Stadtteilschulen, einem Gymnasium und einer Gemeinschaftsschule: dem Eric-Kandel-Gymnasium in Ahrensburg, der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn, der Gemeinschaftsschule am Heimgarten in Ahrensburg, der Gretel Bergmann Schule in Hamburg-Allermöhe, der Schule am See in Hamburg-Steilshoop und der Stadtteilschule Eidelstedt.Drei dieser Schulen gingen 2017 in die zweite creACTiv-Runde, zwei neue Schulen kamen hinzu. Somit bestand das creACTiv-Netzwerk 2017 aus vier Stadtteilschulen und einem Gymnasium, nämlich der Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn, der Stadtteilschule Eidelstedt, der Ilse-Löwenstein-Schule in Hamburg Uhlenhorst/Barmbek-Süd, der Stadtteilschule Bergedorf und dem Eric-Kandel-Gymnasium in Ahrensburg.

Seit Ende 2017 wird das creACTiv-Projekt mit Mitteln aus dem Hamburger Klimaplan gefördert und ist damit ausschließlich auf Hamburger Schulen begrenzt. 2018 nehmen folgende sechs Schulen teil:die Fritz-Schumacher-Schule in Hamburg-Langenhorn, die Stadtteilschule Eidelstedt, die Ilse-Löwenstein-Schule in Hamburg Uhlenhorst/Barmbek-Süd, die Stadtteilschule Bergedorf, das Gymnasium Lohbrügge und die Lessing-Stadtteilschule in Hamburg-Sinstorf.

Ihre Aktivitäten zum Klimaschutz können Schulen bundesweit im Klimaschutzschulenatlas im Internet präsentieren. Rund 3400 Schulen und andere Bildungseinrichtungen sind bereits im Atlas vertreten. Jede kann sich mit einem eigenen Profil auf der Website darstellen. Daneben bietet der Atlas einen Überblick über laufende und vergangene Bildungsprojekte der Nationalen Klimaschutzinitiative.