Gretel Bergmann Schule

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Die Gretel Bergmann Schule (GBS) ist eine noch relativ junge Schule im Hamburger Stadtteil Neu-Allermöhe. Ihre Namensgeberin ist die jüdische Sportlerin Gretel Bergmann. Ihr Name steht für Toleranz, Verständigung, Respekt und sportlicher Fairness zwischen Menschen aller Religionen, Kulturen und Nationalitäten.
Die Schule ist zertifiziert als Schule mit vorbildlicher Berufsorientierung und als MINT-Schule 2015, wurde mehrfach mit dem Prädikat sportbetonte Schule ausgezeichnet und bewirbt sich als Umweltschule in Europa. Außerdem nimmt die GBS am Modellprogramm Kulturagenten für kreative Schulen und am Schulnetzwerk Schule ohne Rassismus / Schule mit Courage teil.
Entsprechend dieses breiten Engagements sind die Schwerpunkte des Schulprofils kulturelle Bildung und interkulturelles Lernen, Sport, Umwelterziehung und Nachhaltigkeit. Profilklassen, regelmäßige Thementage und Projektwochen bieten den Schüler*innen ganzheitliche Lernerfahrungen, besonders auch in Kooperation mit außerschulischen Partner*innen.
Bereits 2015 kam das Kigamboni Community Centre (KCC) aus Tansania im Rahmen der Kinderkulturkarawane zu Besuch an die Schule; 2016 beteiligte sich dann eine 9. Klasse (Profil One World) bei CREACTIV und arbeitete mit den indischen Dreamcatchers zusammen.
Aufgrund schulinterner Prozesse konnte dann leider zwei Jahre lang keine Klasse der „Gretel“ teilnehmen; die Schule blieb jedoch über eine Lehrerin dem CREACTIV-Netzwerk verbunden, nahm an den Netzwerktreffen und anderen Veranstaltungen teil und beteiligt sich in 2019  wieder mit einer 9. Klasse bei CREACTIV: diesmal werden die jungen Künstler*innen der Sosolya Ungudu Dance Academy aus Kampala, Uganda  ihre Gäste und peers sein.

 

 CREACTIVITÄTEN 2019

  • 2019 wird die Gretel Bergmann Schule mit der Sosolya Ungudu Dance Academy aus Kampala, Uganda zusammenarbeiten
 CREACTIVITÄTEN 2016